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Registrierungsdatum: 27. November 2006

Beiträge: 0

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gesundheitslehrer

1

Dienstag, 28. November 2006, 19:21

Was verursacht nun eigentlich unterschiedlich lange Beine?

Wir hätten gerne dazu ihre Meinungen?
Ist es das Hüftgelenk das herausgerutscht ist? Ist es das Kreuzbein-Darmbeingelenk?
Oder vielleicht ist die Muskulatur schuld?
The Dorn Method, a final good bye to back pain
Align your Spine at: http://www.dorn-method.com
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Sandra

Anfänger

Registrierungsdatum: 16. November 2006

Beiträge: 6

Wohnort: Regensdorf, Schweiz

Beruf: dipl. Heilpraktikerin

2

Mittwoch, 29. November 2006, 09:15

RE: Was verursacht nun eigentlich unterschiedlich lange Beine?

Hallo Thomas

Ich möchte behaupten, dass alle 3 Möglichkeiten einen Beckenschiefstand auslösen können.
Das herausgerutschte Hüftgelenk ist wohl das häufigste, danach folgt das Kreuzbein-Darmbeingelenk (ISG). Die Muskulatur kann natürlich in folge einseitigen Aufbaus bzw. Belastung auch eine Auswirkung auf die knöcherne Struktur haben, sicher eher selten das die Muskulatur der Auslöser ist, aber vorstellen kann ich mir das Durchaus.

Eine einseitige Haltung, falsches und zu langes Sitzen führen zum herausgerutschten Hüftgelenk.

Ebenfalls einseitige Belastungen, Stürze (auch von früher), Geburten können zu einer Blockade im ISG führen und ebenfalls einen Beckenschiefstand herbeiführen.

Das ist mal meine Ansicht, bin aber immer offen für andere Ausführungen ;)
Liebe Grüsse

Sandra
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Registrierungsdatum: 25. April 2007

Beiträge: 0

Wohnort: Ich wohne in Beuren

Beruf: Problemlöser

3

Mittwoch, 25. April 2007, 17:43

Da gibts noch was darüber

Es gibt einen Spruch von Émile Coué, dem "Vater der Autosuggestion", des eigenen Einflusses: "Ist es nicht besser, die Wurzel eines Übels nicht zu kennen, es aber loszuwerden, als die Wurzel zu kennen und es dabei nicht loszuwerden?"
Die Dorn-Methode ermöglicht - sehr zum Nutzen aller Betroffenen - die gewünschten Erfolge schon bevor man etwas davon, geschweige denn bevor man alles verstanden hat.
Am 26.Februar 2007, Coués 150.Geburtstag, war ich mit Klaus Dieter Ritter in Troyes, der Geburtsstadt Coués. Am Nachmittag besuchten wir in Nogent sur Seine, wo Coué bis zu seinem 12.Lebensjahr zur Schule gegangen war, Mme. Clementine, die Leiterin des Verkehrsbüros. Der Bürgermeister, Herr Ancellin, kam mit seinem Stellvertreter dazu, um uns zu begrüßen - er hatte durch mich erst über Coué in Nogent erfahren. Ich sah seine Körperstatik und bat Herrn Ritter, der Französisch spricht, die Macht des Wortes zu demonstrieren.
Herr Ancellin musste sich auf den Stuhl setzen und ihm wurden 2 cm
Beinlängendifferenz gezeigt.
Klaus D.Ritter erklärte ihm, er habe ein kluges Unbewusstes, das alle Körperfunktionen optimal korrigieren und steuern könne. Er werde jetzt bis 5 zählen und binnen 1 Minute werde sein kluges Unbewusstes alles tun, damit die Beine gleich lang sind. Herr Ritter zählt langsam: " 1, 2, 3, 4, 5.", wartet noch ein paar Sekunden, dann hebt er die Füße, drückt sie an und ... die Beine sind gleich lang. Der Bürgermeister ist erheitert.
Damit er nicht glaubt, das alles sei Zufall, wird die Mitarbeiterin hinter dem Schreibtiisch hervorgebeten. Auch sie hat ein 2 cm längeres Bein. Auch bei ihr geht es ohne die Dornsche Hebelbewegung; Herr Ritter zählt bis fünf und der erneute Beinlängenvergleich zeigt Gleichstand! Jetzt sind alle begeistert.
Émile Coué, mit dessen Methode man so schöne Dinge machen kann, ist bei ihnen in die Schule gegangen! Wir bekommen gleich eine kleine Extra-Fürhung in die Zeit um 1860.
An diesem einfachen Beispiel sieht man klar, dass der Mensch nicht nur als Knochen-Muskel-Nerven-Paket funktioniert, sondern dass es da noch etwas, eine Dimension darüber gibt. Geist ist, wie man sieht, eine feine Sache, und jeder hat genug davon. Man muss nur Gebrauch davon machen.
Zu Pfingsten werden Coué-Fans aus der Schweiz nach Nancy, Troyes und Nogent fahren. Auf meiner coue.org Seite findet sich Info dazu. Vielleicht sehen wir uns in Frankreich? Ich grüße herzlich.
Franz Josef Neffe
Oben, unten, hinten, vorn
hilft Dir die Methode DORN.
Original Dorn-Ausbildung FJN
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ChiGym

Anfänger

Registrierungsdatum: 7. Januar 2008

Beiträge: 6

Beruf: DORN- Therapeutin mit Leib und Seele :-)

4

Montag, 7. April 2008, 21:41

Überdehnte Bänder dürften ab und zu wohl auch ein tragende Rolle spielen. Als ehemalige Bodenturnerin war dies bei mir der Fall. Die Bänder passen sich jeoch bei diszipliniertem Anwenden der Selbsthilfeübungen und unterlasssen von schadenden Haltungen, (Beine kreuzen und Dehnungsübungen), wieder an den normalen Stand an. Es gibt dann keinen Grund mehr, zu mehr Dehnung.
So meine Erfahrung.


Liebe Grüsse

Sandra
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